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Olivenmühlen gibt es in fast allen Orten am See, so natürlich auch in Malcesine
Ein Trödler in der Altstadt.
Die Bilder oben und links zeigen den Hafen von Malcesine.
Hier hat sich der Verfasser dieser Zeilen und Fotograf dieser Bilder mal selbst auf die Homepage geschlichen.
Malcesine befindet sich direkt am Fuße des Monte Baldo.
Unten: das Rathaus von Malcesine.
Monte Baldo
Erklimmt man den Gipfel des Monte Baldo -mit der Seilbahn, dem Mountainbike  oder gar zu Fuß- bietet sich dieser tolle Anblick auf den See und die gegenüberliegende Hochebene: Tremosine! Unten links, am Seeufer, direkt vor dem Felsen befindet sich der Ort Campione. Er ist nur durch einen Tunnel oder von der Seeseite mit dem Boot zu erreichen.
Die moderne Seilbahn von Malcesine. In zwei Abschnitten führt sie rauf zum Monte Baldo.  Die zweite Bahn ab der Mittelstation zum Gipfel hält eine Besonderheit parat: die Gondeln drehen sich um die eigene Achse. Dass man dabei schwindelig wird, ist nahezu ausgeschlossen. Auf der gesamten Fahrt schafft die Gondel eine einzige Umdrehung. Das sorgt für einen grandiosen Rundumblick! Es ist die erste Seilbahn dieser Bauart in Europa.
Vom Monte Baldo -natürlich gutes Wetter vorausgesetzt- hat man einen phantastischen Panoramablick auf den See.
Im Bild unten Malcesine, gegenüber noch einmal Tremosine mit Campione am Fuße des Steilhanges.
Das Nordufer. Von links nach rechts: Riva, der Monte Brione und halb verdeckt Torbole.
Man muss nicht unbedingt wieder mit der Seilbahn nach unten, es geht auch anders…….
 <= Malcesine bei Nacht. Fast die ganze Küstenstraße ist beleuchtet und bietet abends eine traumhafte Kulisse!
Castelleto die Brenzone
Weiter geht die Fahrt von Malcesine aus in Richtung Süden. So gelangt man nach Brenzone. Diese Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Assenza, Castelleto, Castello, Marniga, Magugnano, Pai, Borago und Porto. Abgelichtet habe ich hier den Hafen von Castelleto. Dieses kleine, bunte Schmuckstück lädt geradezu dazu ein, eine Pause zu machen und in einem der kleinen Lokale bei den Booten einen Kaffee zu trinken.
Eine der beiden Autofähren pendelt zwischen Torri del Benaco am Ostufer und Toscolano-Maderno am gegenüberliegenden Westufer des Gardasees. Hier die Fähre kurz vor dem Anleger in Torri del Benaco.
San Vigilio
Villa Brenzone
Zwischen Torri del Benaco und dem Städtchen Garda ragt eine kleine Landzunge in den See. San Vigilio. Der Name stammt von der kleinen, alten Kirche, dem ältesten Bauwerk der Landzunge, die noch gut erhalten ist. Durch eine Zypressenallee, an einem Strandbad vorbei,  gelangt man zur Villa Brenzone.
Links an der Villa Brenzone vorbei geht’s zum  kleinen Hafen. Das Cafe dort lädt zum Verweilen ein. An Stil nicht mehr zu überbieten ist hier das Anlegen mit einer „Riva“. Riva? Ja, Riva ist die Markenbezeichnung eines italienischen Motorbootherstellers für sehr hochwertige Wasserfahrzeuge, wie sie hier im Bild zu sehen sind. Ursprünglich wurden sie in den 50er Jahren hergestellt. Sie galten absolut als Luxus der oberen Klasse. Im Original wurden seinerzeit ca. 4.000 Stück hergestellt. Ein gepflegter „Rolls Royce der Meere“ aus dieser Zeit kann heute schon mal 100.000 € Kosten.
Fährt man die Küstenstraße weiter, folgt nach San Vigilio die Stadt, die dem See den Namen gibt: GARDA. Der Ort muss hier aber leider unberücksichtigt bleiben, weil er am Tag meiner Durchfahrt eine einzige, staubende Baustelle war.   Widmen wir uns hier jetzt dem nächsten Ort, der in seiner Bekanntheit der Stadt Garda in Nichts zurücksteht:
Bardolino
Die Innenstadt mit der schönen Fußgängerzone. In der Mittagszeit fast wie ausgestorben.
Bardolino hat  eine wunderschöne, neu gestaltete Uferpromenade.
Der Donnerstag ist der Markttag in Bardolino. Fast die gesamte Uferpromenade wird von den Händlern in Beschlag genommen,die ihre Stände dort aufbauen. Das ist im Hochsommer sehr praktisch. Hier auf dem Markt steht die Luft nicht zwischen den Buden, sondern es weht immer eine leichte Brise von See her.
Peschiera del Garda
Am Südostufer liegt diese schöne Stadt mit fast 10.000 Einwohnern. Neben Desenzano die zweite Stadt am Gardasee, die über einen Bahnhof verfügt. Dies sind tatsächlich die einzigen beiden Bahnhöfe am ganzen See, denn der Bahnhof in Riva ist lange schon geschlossen und dient nur noch als Restaurant.
Bei Peschiera ist das sehr flache Ufer teilweise mit Schilf bewachsen..
Der Fluß Sarca, der bei Torbole in den Gardasee fließt, fließt hier als Mincio wieder hinaus.
Der kleine Yachthafen, in dem auch der alte Seitenraddampfer „MS G. Zanardelli“ anlegt. Baujahr 1903. Es gibt noch einen zweiten dieser Bauart auf dem Gardasee: „MS Italia“. Dieser wurde im Jahre1908 gebaut.
Ein Blick rüber nach Sirmione, die schmale Landzunge, die am Südufer weit in den See ragt.
Sirmione
Jetzt befinden wir uns schon auf der schmalen Landzunge, die mit einer Breite von mind. 120 Metern etwa vier Kilometer weit in den See ragt: SIRMIONE.   Fast am Ende liegt das rd. 8.000.Einwohner zählende, gleichnamige Städtchen Sirmione.   Rechts:  die dortige Anlegestelle der Fähre am kleinen Hafen an der Westseite.
Die Scaligerburg (Castello Scaligero) am Ortseingang des kleinen Städtchens, das nur durch dieses, in der Bildmitte zu sehende, Tor betreten werden kann. Erbaut wurde dieses trutzige Bauwerk im 13. Jahrhundert und diente der Verteidigung und Machtdemonstration der Skaliger, den einstigen Herren von Verona.
Die kleinen und großen Schleckermäuler sollen von diesen  Auslagen der Eisdielen angezogen werden, was in den meisten Fällen auch klappt. Wer kann da schon widerstehen?
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