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Motorradtour 2011 Gardasee III
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Die weltberühmte Operndiva Maria Callas (  1977) war dem Reiz Sirmiones erlegen und bewohnte dieses Haus auf der Halbinsel. Heute wird es von mehreren Mietparteien bewohnt und steht zum Verkauf.
Unten: Der Eingang zu den Ruinen der Grotte die Catullo, ein antikes Sanatorium mit Thermalbad
Ein Olivenhain auf der schmalen Landzunge Sirmione.
Desenzano                               del Garda
Desenzano ist die Stadt mit der höchsten Einwohnerzahl am Gardasee. Hier habe ich nur einen kurzen Stopp eingelegt, um Sirmione noch einmal vom Westen her zu fotografieren.
Hinten die Halbinsel Sirmione, vorn der Strand von Desenzano.
Salò
Da ich mich von Norden her der Stadt Salò genähert habe,    erreichte ich zunächst das Nordufer der ausladenden Bucht.
Die Bucht öffnet sich hier zum See hin. Hinten ist das Monte Baldo-Massiv zu sehen.
Der Hafen von Salò ist sehr schön angelegt und lädt zum Verweilen ein.
Ein privates Grundstück in der Nähe der Promenade mit direktem Zugang zum See………….
An der schönen Hafen-Promenade entlang erreicht man die Innenstadt (links) und gelangt dort zum Markt von Salò.
Käse gefällig?
….oder doch lieber Salami.....
….und Schinken?
Und für den Schinken kann man auch gleich eine stilechte Schneidemaschine mitnehmen. Wahre Kunstwerke, für die man auch entsprechend in die Tasche greifen muss. => 
Der Rückweg zum Motorrad führte wieder durch den Hafen mit den Sportbooten....
…..und der auslaufenden Fähre. 
Toscolano - Maderno 
Dieser Ort wurde schon  im Zusammenhang mit den Fähren erwähnt. Hier ist die Anlegestelle am Westufer für die Fähre zwischen Toscolano-Maderno und Torri del Benaco.
 Gargnano
Meine Rundfahrt nähert sich dem Ende. Bevor es zur Auffahrt in die Brasa-Schlucht geht, habe ich noch einmal in einem kleinen Ort, Gargnano, angehalten. Dort in dem kleinen Hafen gibt es eine Besonderheit, die schnell übersehen wird: In den Palazzi, den großen Häusern am Hafen, stecken Kanonenkugeln. Sie stammen von österreichischen Kriegsschiffen, die Gargnano 1866 angegriffen haben. Die Kugeln hat man dann einfach im Mauerwerk stecken lassen und erinnern an diesen Angriff auf die damals wohlhabende Stadt.
Fast geschafft. Die erste Rampe zur Brasa-Schlucht ist bereits erklommen, die Seeumrundung so gut wie vollendet. Von hier wird die Fahrt zum Ferienhaus noch ca. 10 Minuten dauern. Ich hoffe, ich konnte mit diesen Bildern den einen oder anderen neugierig auf diesen schön gelegenen See machen.
=> Hier im Hintergrund ist noch einmal Campione zu sehen.  Ab dem späten Nachmittag gibt’s dort keine Sonne mehr, da das Städtchen zu dicht an der Felswand liegt.
Hier endet der Bericht über die Gardasee-Rundfahrt. Ich wünsche Euch viel Spaß auf euren Touren und vielleicht sieht man sich mal hier in Italien.
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