meine kleine 
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Motorradtour 2011 Gardasee I
Gästebuch
Giro d’Lago  - mit dem Motorrad um den Gardasee Teil 1       
© dreikoenigskind 2014 - alle Rechte vorbehalten unter Anerkennung der Markenrechte und Warenzeichen  -  last update: 14.01.2014
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Immer, wenn wir unseren Urlaub am Gardasee verbrachten, entstand in mir der Wunsch, einmal den  See mit dem Motorrad zu umrunden. Doch wie sollte es vonstatten gehen? Anreise mit dem Krad -  da hatte ich noch meine CX 500, die mir lange Jahre treu gedient hat- war unmöglich. Da blieb nur  die Möglichkeit, den vorhandenen Anhänger zu einem Motorradtrailer umzubauen und das alte  Schätzchen aufgeladen zum Gardasee zu transportieren.    Und dann, wie konnte es auch anders sein, kam es mal wieder anders, als man denkt. Ein Angebot  „das man nicht ablehnen“ kann flatterte ins Haus bzw. in den heimischen PC und nach (relativ)  kurzem Überlegen war ein neues Motorrad gekauft. Der Umbau des Trailers musste neu gestaltet  werden  und dem Transport nach Italien zum Gardasee stand Nichts mehr im Wege.    Im Nachhinein muss ich zugeben, dass die Rundfahrt am Lago di Garda mit der CX 500 wesentlich  schwieriger und anstrengender gewesen wäre, um nicht zu sagen, da wäre ich gnadenlos  gescheitert.  Nun, da hat das Schicksal wohl zur richtigen Zeit ein Einsehen gehabt und mich auf die Spur der  BMW gesetzt.  Doch nun zum eigentlichen Thema, die Gardaseerundfahrt.  Eine Umrundung hat die Länge von Ca. 165 Kilometern. Gestartet bin ich von unserem  Feriendomizil aus, das auf der Hochebene von Tremosine liegt, genau gesagt zwischen Arias und  Pregasio, im oberen Bild mit einem Kreis markiert. Von dort ging’s durch die Brasa-Schlucht runter  zum See, zur Uferstraße, der Gardesana Occidentale. Ihr folgte ich zunächst in Richtung Limone und  weiter nach Riva. Die Umrundung erfolgte also im Uhrzeigersinn. Zu sehen sein werden Bilder aus  den Orten:  Limone, Riva, Torbole bzw. Tempesta, Malcesine, Castello di Brenzone, Torri del Benaco, von der  kleinen Landzunge San Vigilio, Bardolino, Peschiera del Garda, Sirmione, Desenzano, Salo,  Toscolano-Maderna, und zuletzt Gargnano.  Es wird nicht jeder Ort am See Erwähnung finden. Ich habe dort angehalten, wo es mir grad' gefiel und habe fotografiert, was mir sehenswert erschien. Bestimmt werden einige feststellen, man hätte noch diesen oder jenen Ort zeigen können. Ganz sicher sogar. Ich habe mich aber für die hier gezeigte Auswahl entschieden. Gerne darf davon Gebrauch gemacht werden, über das Gästebuch oder eine Mail Kritik zu äußern.   Jetzt aber endlich zu den Bildern: 
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Die Brasa-Schlucht   Ausgangspunkt war, wie oben schon erwähnt, unser Feriendomizil in Tremosine. Hier links ein Blick über die Einfahrt bis  runter zum See. Rechts, am gegenüberiegendem Ufer, ist Malcesine zu erkennen.
Von Arias ging es über Pieve in die Brasa-Schlucht, benannt nach dem dortigen, kleinen Fluß. Diese Straße ist eine der schönsten, die ich kenne. Das habe ich ja bereits auf der Seite „Herbstlicher Gardasee“ beschrieben. Bereitet einem die Autofahrt auf dieser Straße bereits großen Spaß, lässt sich die Fahrt mit dem Motorrad kaum beschreiben.
Hier überwiegt noch das Grün der Pflanzen.   Die eigentliche Schlucht selbst ist felsig und karg. 
Limone
Auf der Gardesana Occidentale, der westlichen Uferstraße, ging es weiter nach Limone, für mich der schönste Ort am Gardasee. Ein Bild vom dortigen Strand darf natürlich nicht fehlen.
             Rechts das meist-ausgesuchte Motiv in Limone für’s heimische Fotolabum:              Eine blumenverzierte Fassade an der Piazza Garibaldi
Gar nicht weit  weg von den überfüllten Straßen und Gassen finden   sich auch in Limone einsame Spazierwege.  Hier zu sehen ein Bachlauf,   ein Olivenhain und ein Limonengarten. 
Von der Uferstraße aus schaut man über die Dächer der Altstadt von Limone.
Ein herrlicher Blick von der Gardesana Occidentale über Limone auf den Gardasee und den nach Süden abfallenden Ausläufer des Monte Baldo-Massivs
Riva
Meinen nächsten Zwischenstopp auf meiner Rundfahrt habe  ich in Riva, am nördlichsten Zipfel des Gardasees, gemacht.
Hier schaut man von der Strada die Ponale auf Riva.
Nach Durchfahren des letzten Tunnels bietet sich dieser Blick auf Riva.
Das Hotel Centrale an der Piazza Catena, direkt am Hafen von Riva.
Hier noch einmal die Piazza Catena, in umgekehrter Blickrichtung.
Der Hafen von Riva mit dem Hotel Sole und dem der leicht schiefen Torre Apponale, ein 34 m hoher Uhrturm aus dem Jahre 1220, der über dem Hafen von Riva aufragt. Dieser liegt am Piazza 3 Novembre und hat wahrscheinlich als Bergfried der ersten Festung gedient.
Eine Tankstelle der besonderen Art: sie befindet sich in der Genossenschaft der Weinbauern in Riva. Gezapft wird nicht Treibstoff, sondern köstliche Weine zu phantastischen Preisen. (zu finden an der Straße in Richtung  Arco, am ersten Kreisverkehr; Kanister nicht vergessen!)
Tempesta
<=  Der Monte Brione, aufgenommen von Tempesta aus, einem kleinen Ort hinter Torbole in Richtung Malcesine. Der Monte Brione befindet sich zwischen Riva und Torbole.
Malcesine
Weiter geht’s jetzt nach Malcesine, eine der meist besuchten Städte am Gardasee.
<= Zunächst eine Ansicht aus südlicher Richtung. Im Hintergrund ist  noch einmal der Monte Brione zu erkennen.
Weithin sichtbar ist die Skaligerburg............
………. und die Pfarrkirche San Stefano,  eine Barockkirche des frühen 18. Jahrhunderts.
Durch die Altstadt gelangt man zum alten Hafen, dem „Porte Vecchio“. Dort befindet sich eine kleine Piazza.
Von hier hat man einen phantastischen Blick über den See, hier in Richtung Riva......   
<=  ……..und hier entgegengesetzt in Richtung Sirmione.
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